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Wilhelm Busch

Biografie

Kindheit und Jugend

Wilhelm Busch Wilhelm Busch wurde am 15. April 1832 in Wiedensahl, welches etwas westseits von Hannover liegt, geboren. Er war das erste von sieben Kindern der Familie Busch. Sein Vater war der Kaufmann Friedrich Wilhelm Busch. Die Mutter von Wilhelm Busch hieß Henriette Dorothee Charlotte Busch und war eine geborene Kleine.

Sich selbst beschrieb Wilhelm Busch in seiner Biografie als empfindsames und ängstliches Kind, ganz anders als die beiden Lausbuben Max und Mositz aus seinem gleichnamigen Buch. So war er u. a. nicht gerne anwesend, wenn zu Hause Tiere geschlachtet wurden. Das war auch der Grund, weshalb er einen Ekel für Schweinefleisch aufbaute, der ein Leben lan anhielt.

Im Jahre 1841, also im Alter von neun Jahren, musste der Junge das Elternhaus verlassen. Der Grund bestand darin, dass das Haus der Familie nach der Geburt seines Bruders Otto einfach zu klein wurde. Wilhelm wurde bei seinem Onkel Georg Kleine, einem Pastor in Ebergötzen untergebracht.

Bei diesem, der recht gelehrt war, erhielt der junge Wilhelm Busch nun Privatunterricht. In dieser Zeit lernte er seinen Besten Freund Erich Bachmann kennen, der ebenfalls von seinem Onkel unterrichtet wurde. Erich war der Sohn des wohlhabendsten Müllers in Ebergötzen.


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